Archive for the ‘Allgemein’ Category

Ganztag Bertelsmann Studie – Mitteilung LEK

Liebe Elternvertreter,

die heute veröffentlichte Studie der Bertelsmann Stiftung Gütersloh macht uns deutlich, dass wir in die richtige Richtung gehen; G8 mit Ganztagsunterricht – idealerweise gebundener. Darüber hinaus Ganztag in allen Schulformen, flächendeckend.

Was spricht dafür? Nach unserem Dafürhalten, dass, wie es Jörg Dräger von der Bertelsmann Stiftung formuliert, die Ganztagsschule „der beste Rahmen für die individuelle Förderung der Schüler “ ist.

Aus der Studie lässt sich ablesen, dass den Ganztagsschulen gerade von ihren stärksten Kritikern, uns Eltern, ein wesentlich besseres Zeugnis ausgestellt wird als den „normalen“ oder wie es in der Studie heißt – Halbtagsschulen.

Die Ganztagsschulen Punkten auf der ganzen Linie – angefangen von der räumlichen Ausstattung, personeller Ausstattung über individuelle Fördermöglichkeiten und außerunterrichtlichen Angeboten bis hin zur Mittagsversorgung und höhere Sozialisierung unserer Kinder.

Darüber hinaus wird deutlich, so die Studie, dass der überwiegende Teil der Schüler ohnehin de facto einem ganztägigen Lernen nachgeht, sei es durch Pflichtstunden am Nachmittag oder aber Nachhilfe und andere Ergänzungen individueller Art.

Dabei kommen den Eltern mit ihren Zeitfenstern, besonders den berufstätigen – aber nicht nur – die Rhythmisierung und der Zeitrahmen des Ganztages sehr entgegen.

Letztendlich bleibt durch den Wegfall der Hausaufgaben jetzt mehr Zeit für echtes Familienleben, für Hobbys und Freunde.

Schließlich und endlich werden unsere Kinder durch den Ganztag, besonders jedoch durch den gebundenen in den weiterführenden Schulen, konkurrenzfähiger im internationalen Vergleich, wo ganztägiges Lernen gang und gäbe ist.

Die Qualität des Ganztags muss in allen Landesteilen vergleichbar sein und darf nicht abhängig von der Kassenlage vor Ort sein. Auch die weitere Intensivierung der Zusammenarbeit von Schule, außerschulischen Trägern, Partnern und Kommunen muss weiter ausgebaut und seitens des Landes unterstützt werden.

Aus diesem Grund setzt sich die LEK-NRW für den Ausbau des Ganztages in NRW ein, damit für bessere Chancengleichheit für alle Schüler.

Mit freundlichen Grüßen
Landeselternkonferenz NRW

Holleweg 30 – 42653 Solingen

Homepage:  www.lek-nrw.de
Email:  vorstand@lek-nrw-de

Tel.   0211 5423981559
Fax   0211 5423981529

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Podiumsdiskussion zum Thema „Schulische Elternarbeit als wichtiges Thema in der Praxis sowie der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften“

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich für den 22. Bochumer Dialog zur Lehrerbildung ein,
am 14.09.2016, von 16.00 bis 18.00 Uhr, im BlueSqare (Kortumstr. 90, 44787 Bochum).

Podiumsdiskussion zum Thema

„Schulische Elternarbeit als wichtiges Thema in der Praxis sowie der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften“

Inwiefern zahlt sich schulische Elternarbeit für alle Beteiligten aus? Welche Vorbehalte, Unsicherheiten oder Kritikpunkte können auf Seiten von Lehrkräften und Eltern bestehen? Wie können diese durch Aus- und Fortbildungsangebote gezielt abgebaut werden? Diese und andere Fragen werden bei der Veranstaltung vorgetragen und diskutiert.

Moderation:
Prof. Dr. Gabriele Bellenberg [Leitungsmitglied der PSE]

Gastvortrag:
Prof. Dr. Elke Wild [Universität Bielefeld, Pädagogische Psychologie]

Weitere Podiumsteilnehmer:
Dr. Hans-Joachim Czoske [Schulleiter an Deutschen Schulen im Ausland (Quito, Sao Paulo, Budapest) sowie am Goethe-Gymnasium in Ibbenbüren]
Rainer Hering [Elternvertreter und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Schulpflegschaften]

Programm und Anmeldung: http://www.pse.rub.de/sites/forschung/bodi.php

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Professional School of Education
_______________________________________________

Professional School of Education
Geschäftsstelle
Gebäude SH 1/165
Universitätsstr. 150
D-44801 Bochum
Internet: http://www.ruhr-uni-bochum.de/pse/

Einladung:Jahrestagung „Nix kommt weg – Nachhaltige Schulverpflegung unter der Lupe“ am 24.10.2016 in Düsseldorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie zur Jahrestagung „Nix kommt weg – Nachhaltige Schulverpflegung unter der Lupe“ anlässlich der 6. Tage der Schulverpflegung NRW  ganz herzlich einladen.

Schwerpunktmäßig geht es um Lebensmittelabfälle in der Schulverpflegung und die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln.

Die Veranstaltung findet am 24. Oktober 2016 im Geschwister-Scholl-Gymnasium in Düsseldorf statt.

Wir möchten Sie informieren und mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten zur Reduzierung der Lebensmittelabfälle entwickeln sowie Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten für Bildungsaktivitäten in Ihren Schulen vorstellen.

Wir freuen uns, Sie auf unserer Jahrestagung begrüßen zu dürfen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten  Programmflyer oder unserer  Homepage unter

https://www.verbraucherzentrale.nrw/link1191778A.html

Schön wäre es, wenn Sie den Veranstaltungsflyer an weitere interessierte Kreise und Schulen weiterleiten würden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen

i. A. Andrea Sandvoß

Verbraucherzentrale NRW
Bereich Ernährung und Umwelt
Gruppe Lebensmittel und Ernährung
Mintropstraße 27
40215 Düsseldorf

Tel.: 0211 3809-121 Andrea Sandvoß

Fax: 0211 3809-238

eingetragen beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer VR 4130
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE 119496546

ACHTUNG, NEUE E-MAIL-ADRESSE!

mailto: andrea.sandvoss@verbraucherzentrale.nrw

 

Flyer zur Einladung

Mitmachen beim Troisdorfer Bürgerhaushalt |Troisdorf gestalten: Unsere Stadt – unsere Ideen – Ihre Stimme

Bereits zum zweiten Mal wird es in Troisdorf einen Bürgerhaushalt geben. Der Online-Dialog ist offen für alle, die in Troisdorf wohnen, nach Troisdorf pendeln oder sich mit der Stadt verbunden fühlen.
„In Zeiten knapper Kassen muss der Rat Prioritäten setzen, um sparsam und wirtschaftlich mit den finanziellen Mitteln unserer Stadt umzugehen. Ich lade Sie herzlich ein, sich mit Vorschlägen zu beteiligen: Wo soll sich die Stadt weiterhin engagieren, an welchen Stellen kann gespart werden?“, ruft Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski alle Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen auf.
Es geht um das städtische Budget für die Jahre 2017 und 2018.

  • Ab dem 4. Juli können sich alle Interessierten online auf www.troisdorf-gestalten.deregistrieren und Vorschläge machen.
  • Ab dem 15. August können auch die Vorschläge der anderen gesehen und kommentiert werden.
  • Vom 5. bis 18. September 2016 können alle Vorschläge bewertet werden.

Die Stadtverwaltung prüft die 15 am besten bewerteten Vorschläge auf Ihre Umsetzbarkeit und gibt sie mit einer Stellungnahme zur Beratung in die politischen Fachausschüsse. Diese tagen öffentlich. Anschließend wird der Stadtrat in ebenfalls öffentlicher Sitzung am 20.12.2016 über die „Bestenliste“ entscheiden.
„Mit dem Bürgerhaushalt hat man die Möglichkeit, sich aktiv an der Entstehung des städtischen Haushalts zu beteiligen. Ich freue mich auf kreative und wertvolle Vorschläge“, erklärt Bürgermeister Jablonski.
Die Beteiligung am Bürgerhaushalt über die Webseite www.troisdorf-gestalten.de ist unkompliziert. Wer keinen Internetzugang hat, kann die PCs in den beiden Häusern der Troisdorfer Stadtbibliothek kostenlos nutzen. Vorschläge können natürlich auch mit einer der im Rathaus und sonstigen Stellen ausliegenden Postkarten oder per Brief an die Stadt Troisdorf, Bürgerhaushalt, Kölner Straße 176, 53840 Troisdorf gemacht werden.

Ministerin Löhrmann: Wir stärken die Schulen und Weiterbildungseinrichtungen mit zusätzlichen Mitteln und Stellen – Lehrereinstellungen auf hohem Niveau

Presseinformation – 513/6/2016

Ministerin Löhrmann: Wir stärken die Schulen und Weiterbildungseinrichtungen mit zusätzlichen Mitteln und Stellen – Lehrereinstellungen auf hohem Niveau

Zweiter Nachtrag zum Haushalt 2016 für den Bereich Schule und Weiterbildung

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Mehr Ressourcen und 529 zusätzliche Stellen: Schulministerin Sylvia Löhrmann hat im Schulausschuss den zweiten Nachtragshaushalt 2016 für den Bereich Schule und Weiterbildung erläutert. Insgesamt sollen im Jahr 2016 rund 18 Millionen Euro zusätzlich investiert werden. Ministerin Löhrmann: „Bildung ist der Schlüssel für ein gelingendes Leben in unserer Gesellschaft. Deshalb setzt die Landesregierung hier auch einen klaren Schwerpunkt und stellt zusätzliche Ressourcen zur Verfügung. Wir stärken damit die wichtige Arbeit der Schulen, etwa bei der Inklusion und Integration, durch zusätzliche Stellen in verschiedenen Bereichen.“

Im Einzelnen sind vorgesehen:

300 zusätzliche Stellen für die Inklusion, 113 Stellen für multiprofessionelle Teams, 14 Stellen für die Schulpsychologie, 36 Stellen für Kommunale Integrationszentren sowie zehn Stellen für die Lehrerfortbildung. Darüber hinaus werden 56 Stellen für die Leitungszeit bereitgestellt, um die Schulleitungen von Schulen mit Teilstandorten zu entlasten.

Neben den zusätzlichen Stellen für die Lehrerfortbildung werden in diesem Bereich Sachmittel von über einer Million Euro bereitgestellt, um beispielsweise das Qualifizierungs- und Fortbildungsangebot „Interkulturelle Schulentwicklung – Demokratie gestalten“ zu entwickeln sowie die Angebote im Bereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ) bzw. Deutsch als Fremdsprache (DaF) zu verstärken.

Die Landesregierung investiert mit zusätzlichen Ressourcen auch in die Weiterbildung: Den Volkshochschulen und Weiterbildungseinrichtungen stehen bis zum Jahr 2019 jährlich rund fünf Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Der Konsolidierungsbeitrag der Weiterbildungsträger wurde vorübergehend um fünf Prozent abgesenkt.

Die Mittel für zusätzliche Kurse zur Sprachförderung neu zugewanderter Erwachsener und Jugendlicher ab 16 Jahren werden im Zuge des zweiten Nachtragshaushalts erneut um weitere 250.000 Euro aufgestockt. Damit werden im Jahr 2016 insgesamt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Ministerin Löhrmann: „Wir unterstützen damit die Einrichtungen der Weiterbildung, ihre Aufgaben in Zeiten gestiegener Zuwanderung pädagogisch und fachlich gut wahrnehmen zu können.“

Mit dem zweiten Nachtragshaushalt 2016 steigen die Gesamtausgaben im Bereich Schule und Weiterbildung auf rund 17,3 Milliarden Euro. Die Zahl der seit 2015 zusätzlich geschaffenen Stellen für die Beschulung von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen steigt auf 5.979.

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