Girls‘ Day 2015 im Schulministerium / Ministerin Löhrmann motiviert junge Mädchen zu Führungsaufgaben im Berufsleben

Presseinformation – 300/4/2015                    Düsseldorf, 23. April 2015

Girls‘ Day 2015 im Schulministerium

Ministerin Löhrmann motiviert junge Mädchen zu Führungs­aufgaben im Berufsleben

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Unter dem Motto „Frauen in Führung erleben“ beteiligte sich das Schulministerium zum wiederholten Mal am bundesweiten Girls‘ Day. Zehn Oberstufenschülerinnen der Städtischen Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Moers folgten der Einladung von Ministerin Sylvia Löhrmann, um Frauen in Führungspositionen des Schulministeriums bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Durch Einblicke in den Arbeitsalltag erfuhren sie, wie selbstverständlich Frauen in Führungspositionen arbeiten, wie sich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie konkret gestalten lässt und wie die Frauen ihre Positionen erreicht haben.

„Die jungen Frauen, die die Schulen verlassen, starten oft hervorragend ausgebildet ins Berufsleben – stoßen dann aber auf so manche Hürde, da in vielen Bereichen der Arbeitswelt echte Gleichberechtigung noch nicht verwirklicht ist“, so Ministerin Löhrmann, die die Schülerinnen im Schulministerium begrüßte. Der Girls‘ Day solle für die jungen Frauen Motivation und Bestärkung sein, jedoch müssten sich auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen ändern, so die Ministerin weiter. „Frauen gehören in Führungspositionen, weil die Gesellschaft es sich nicht leisten kann, Potentiale zu verschenken und auf das Können, die Kompetenzen und die Klugheit der weiblichen Hälfte der Gesellschaft zu verzichten“, so Löhrmann. „Wir wollen Mädchen und junge Frauen anregen, an ihre guten Schulerfolge anzuknüpfen und etwas daraus zu machen.“

Die Perspektive „Frauen in Führungspositionen“ ist neben dem Erkunden von Berufsfeldern in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaft ein aktueller Aspekt des jährlichen Girls‘ Days.

Die Schülerinnen begleiteten und beobachteten weibliche Führungskräfte des Ministeriums an ihrem Arbeitstag und führten Interviews mit ihnen zu ihrem beruflichen Werdegang. Eine der Schülerinnen hatte dabei die Chance, im IT-Referat des Schulministeriums den Ausbildungsweg zur Fachinformatik zu erkunden, während die anderen Einblick in fachliche Themen und die täglichen Arbeitsabläufe einer Frau in Führungsposition gewinnen konnten.

Dass in NRW die höchsten politischen Ämter im Land von Frauen wahrgenommen werden – nämlich die Position der Ministerpräsidentin, der Landtagspräsidentin, der stellvertretenden Ministerpräsidentin und der Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs – kann sicher für so manche junge Frau eine Motivation sein.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.land.nrw

 

Presseinformation

MSW-Presseinfo vom 13.04.2015 – Jugendliche fit machen für Start ins Berufsleben

11,2 Millionen Euro Bundesmittel im kommenden Schuljahr für das neue Übergangssystem „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Jugendliche fit machen für Start ins Berufsleben

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung, das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales und das Bundesministerium für Bildung und Forschung teilen mit:

Düsseldorf/Berlin, 13. April 2015. Nordrhein-Westfalen setzt seit drei Jahren auf eine umfassende und praxisbezogene Berufsorientierung, die ab dem Schuljahr 2018/19 flächendeckend in allen Schulen des Landes angeboten werden wird. Der Bund unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen finanziell bei seinem Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ bis 2018 mit bis zu 60 Millionen Euro.

Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär aus dem Bundesbildungsministerium, hat den Staatssekretären Ludwig Hecke (NRW-Schulministerium) und Dr. Wilhelm Schäffer (NRW-Arbeitsministerium) heute einen entsprechenden Bewilligungsbescheid über 11,2 Millionen Euro für das Schuljahr 2015/2016 übergeben. Damit sollen Potenzialanalysen und Berufsfelderkundungen für Jugendliche ermöglicht werden – beides sind wichtige Elemente des nordrhein-westfälischen Berufsorientierungsangebotes in Schulen. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm für Berufsorientierung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Geld wird im Rahmen einer bestehenden Sondervereinbarung zwischen dem Bund und dem Land NRW in das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ integriert.

„Potenzialanalyse und Berufsfelderkundungen vermitteln den Schülerinnen und Schülern frühzeitig Perspektiven für ihre berufliche Zukunft und motivieren hierdurch auch ihr schulisches Engagement. Damit werden Schul- und Ausbildungsabbrüche vermieden“, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär Rachel die Zielsetzung des Berufsorientierungsprogramms des BMBF.

Den nordrhein-westfälischen Ansatz erläuterte Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer: „Mit Unterstützung aus dem Berufsorientierungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird die Landesregierung den im Ausbildungskonsens beschlossenen Weg des Umbaus des Übergangssystems Schule-Beruf NRW konsequent weitergehen. Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass jede und jeder Jugendliche einen ‚Anschluss an den Abschluss‘ erhält und so eine Ausbildungsgarantie ermöglichen. Der Bildungsweg soll ohne Warteschleifen in eine Ausbildung münden können.“ Alle 53 Kommunalen Koordinierungsstellen in NRW haben seit dem letzten Jahr ihre Arbeit in dem Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ aufgenommen. Im Schuljahr 2015/2016 werden mehr als 140.000 von 170.000 Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe daran teilnehmen können.

Ludwig Hecke, Staatssekretär im NRW-Schulministerium, betonte: „Wir wollen Jugendliche fit machen für Beruf und Studium. Wer seine Stärken und Interessen kennt, kann eine gut begründete Berufswahlentscheidung treffen. Das Programm des Bundes trägt dazu bei, dass alle Jugendlichen eine realistische Anschlussperspektive für die Zeit nach der Schule entwickeln können.“
Das Land NRW investiert aus dem Schulhaushalt 2015 rund 10,5 Millionen Euro für die erforderlichen Lehrerressourcen und aus dem Sozialhaushalt 20 Millionen Euro  für die kommunale Koordinierung und die Berufsorientierung.

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Einladung Mitgliederversammlung LEK NRW – Samstag, 18.04.2015 10 Uhr Düsseldorf LVR-Zentrum

Landeselternkonferenz NRW
An die Stadt-, Kreis- und Gemeindeschulpflegschaften NRW, Fördermitglieder, Mitstreiter und Interessierte

Einladung zur Mitgliederversammlung 2015, Samstag, 18.04.2015 – 10.00 Uhr, Düsseldorf

Zur Mitgliederversammlung der LandeselternkonferenzNRW am 18.04.2015 laden wir Sie sehr herzlich ein.
Tagungsort: LVR-Zentrum für Medien und Bildung,VHS Saal
Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düsseldorf
(Anfahrt Beschreibung ist beigefügt)

Verbandsinterner Teil: 10.00-12.15 Uhr

Top 1
Begrüßung
Feststellung – Fristgerechte Einladung
Bericht des Vorstandes
Bericht des Kassenwartes
Bericht des Kassenprüfers
Entlastung des Vorstandes

Top 2
Satzungsänderung (siehe Anlage)
Änderung §3, § 6, § 10, § 11 rot markiert

Top 3
Wahlen:
• Beisitzer

Top 4
Verschiedenes

Ende der Verbandsinternen Mitgliederversammlung.

12.15 – 13.00 Uhr Pause
Während der Pause besteht die Möglichkeit in den nahe gelegenen Örtlichkeiten einen Imbiss zu sich zu nehmen.

Öffentlicher Teil:

13.00–14.30 Uhr Thema: Durchgewählte Landeselternschaft NRW
14.30–16.00 UhrMedien im Netz / Medienpass / Soziales Netzwerk /Medienerziehung – Mediennutzungsvertrag in Familien
Martin Müsgens Referent EU-Initiative klicksafe LfM Landesanstalt fürMedien
Referent n.N. LVR-Zentrum für Medien und Bildung
Allgemeiner kurzer Überblick, was Kinder und Jugendliche alles im Netz machen.
Welche Application software – App´s gibt es.
Erläuterungen und Bedeutung der Begriffe, die sich aus dem Bereich der neuen Medien und des sozialer Netzwerke entwickelt haben, wie z.B. „Sexting“ oder „Bullying“.
Informationen über den Medienpass NRW sowie die aktuellen Entwicklungen in der digitalen Medienwelt.
Vorstellung des Mediennutzungsvertrages in Familien.
Das Ende ist für ca. 16.00 Uhr vorgesehen.

Ergänzungsanträge zur Mitgliederversammlung bitten wir frühzeitig einzureichen.
Bitte melden Sie sich bis 15.04.15per Email unter vorstand@lek-nrw.dean.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Mit herzlichen Grüßen

Vorsitzender LEK-NRW

 

Einladung MV LEK 180415

Anfahrt_Duesseldorf LVR Medien

Satzung_Änderung_2015-1

Klassenzimmer aus der Kiste: Neues Hilfsprogramm für Flüchtlingskinder

Klassenzimmer aus der Kiste: Neues Hilfsprogramm für Flüchtlingskinder

Sehr geehrte Frau Meisen,

Das „Schule aus der Box“ – Programm ermöglicht Schulbildung für Kinder in Flüchtlingscamps von Kenia, Tansania und der Demokratischen Republik Kongo ohne Zugang zu Elektrizität und Internet. Insgesamt sollen 15.000 junge Menschen die Chance bekommen, ihre Schulausbildung während ihres Aufenthaltes im Flüchtlingscamp, fern der Heimat, fortzusetzen.

Schulische Ausbildung fortsetzen – für eine Zukunft außerhalb der Camps

Bildung zu erhalten ist heute für viele Menschen in industriell geprägten Ländern selbstverständlich. Dabei profitieren wir von gut ausgestatteten Schulen, Zugang zu Internet und Wissen und der Möglichkeit, uns gemäß unserer Interessen und vorhandener Förderung zu entwickeln.

Bildung ist aber keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Privileg. Mehr als die Hälfte der heute weltweit 50 Millionen Flüchtlinge ist unter 18 Jahre alt. Viele Kinder haben die Schule mit dem Antritt der Flucht abgebrochen und wachsen seitdem ohne Fortführung ihrer Ausbildung in Flüchtlingscamps auf.

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Einladung zum Bildungsforum Ruhr „Übergang Schule-Beruf“ am 29.04.2015 in Mülheim

3. Bildungsforum Ruhr 

„Den Übergang Schule-Beruf gestalten – Expertise bündeln und Lösungen schaffen“
29. April 2015 // 9.00 bis 15.15 Uhr
Willy-Brandt-Schule, Willy-Brandt-Platz 1, 45476 Mülheim an der Ruhr

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Ruhrgebiet steht bei der Gestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf vor besonderen Herausforderungen. Gleichzeitig gehört dieser Übergang zu den zentralen Bausteinen für gelingende Bildungsbiografien junger Menschen. Wir möchten Sie als ExpertInnen aus der R egion einladen, um sich gemeinsam über Anforderungen auszutauschen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Ziel des Bildungforums ist es, Ihnen und allen Akteuren, die den Übergang Schule-Beruf gestalten, eine Plattform zum Erfahrungsaustausch zu bieten, um gemeinsam durch Vernetzung vorhandener  Kompetenzen weiter an bestmöglichen Lösungen für die Jugendlichen zu arbeiten; aber auch, um die Region als attraktive Bildungsregion voran zu bringen. Zu den Akteuren auf dem Bildungsforum gehören u.a. Land und Kommunen, Politik, Verwaltung, SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen, Stiftungen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Jobcenter, Agentur für Arbeit und Wissenschaft.
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