Wichtig ! Heute Do. 13.08. von 19 Uhr – 21 Uhr WDR2 Arena – Diskussion „Neues Schuljahr – alte Probleme?“

Wir wünschen allen einen guten Beginn in das neue Schuljahr 2015/2016.

Nach der langen Sommerpause geht es bereits wieder richtig los.

Wir möchten Sie auf die heutige Sendung in der WDR2 Arena um 19 Uhr aufmerksam machen.

Unter dem Thema “Neues Schuljahr – alte Probleme ? wird heute Abend diskutiert.

Wie ist der Stand bei der „Inklusion“, also dem Recht von Kindern mit Handicap gemeinsam mit nichtbehinderten Kindern zu lernen?

Weit mehr als 10.000 Flüchtlingskinder in NRW sind schulpflichtig. Viele von ihnen sind durch Krieg und Flucht traumatisiert, viele sind ohne ihre Eltern bei uns angekommen. Sie brauchen besondere Betreuung, Hilfe und Zuwendung.

Gibt es genügend gut ausgebildete Sozialarbeiter an den Schulen, wo sind die Lehrer für den zusätzlichen Deutschunterricht?
Was ist mit dem Dauerthema Unterrichtsausfall?

Und natürlich G8, also das bei vielen Eltern verhasste „Turbo-Abi“: greifen die vom Schulministerium angeordneten Entlastungen für die SchülerInnen oder bleibt neben dem all dem Lernen keine Zeit mehr für Sport, Musik, für Freunde und Hobbies ?

Gibt es Fortschritte bei der IT – Ausstattung in unseren Schulen oder hocken die Kinder immer noch vor Rechnern aus der Steinzeit?

Schon die Kleinsten schleppen kiloschwere Ranzen durch die Gegend – warum haben sie nicht ihre Aufgaben und Materialien auf dem Tablet dabei?

Können unsere Schulen es wirklich schaffen, kein Kind zurückzulassen ?

Welche Note geben Sie den Schulen in NRW?

Diese und viele weitere Fragen diskutieren wir mit Experten und mit unseren HörerInnen, die sich per kostenloser Telefon Hotline, (0800 – 5678 – 222, ab 18.30 Uhr ) über die WDR2 App, via facebook und Gästebuch sowie per Mail an wdr2@wdr.de an der Sendung beteiligen können.

Unsere Gäste im Studio

  • Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung NRW
  • Udo Beckmann, Verband Bildung und Erziehung NRW
  • Eberhard Kwiatkowski, Landeselternkonferenz NRW

Zur Kenntnisnahme und Weiterleitung an Interessierte !!

Landeselternkonferenz NR

Hinterm Berg 9 – 42551 Velbert

Homepage: www.lek-nrw.de
Email: vorstand@lek-nrw.de
Tel.   0211 5423981559
Fax   0211 5423981529

 

WDR 2 Arena – Schule beginnt

Ministerin Löhrmann: Wir setzen die Empfehlungen des Runden Tisches um / Schulausschuss beschließt Entlastungen für G8

Presseinformation – 347/5/2015                             Düsseldorf, 13. Mai 2015

Ministerin Löhrmann: Wir setzen die Empfehlungen des Runden Tisches um

Schulausschuss beschließt Entlastungen für G8

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

Der Schulausschuss im nordrhein-westfälischen Landtag hat Maßnahmen zur Entlastung von Schülerinnen und Schülern im verkürzten achtjährigen Bildungsgang am Gymnasium verabschiedet. Schulministerin Sylvia Löhrmann dankte den Ausschussmitgliedern für die engagierte Debatte: „Der Schulausschuss hat heute den Weg für die Umsetzung wesentlicher Empfehlungen des Runden Tisches frei gemacht. Damit ist der Grundstein gelegt, dass die Entlastungen im achtjährigen Bildungsgang für die Schülerinnen und Schüler ab dem kommenden Schuljahr 2015/16 greifen können. Die Gymnasien haben Planungssicherheit und können sich an dem nun gesteckten Rahmen orientieren und sich Schritt für Schritt weiterentwickeln.“ Für die Weiterentwicklung des achtjährigen Bildungsgangs war eine Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Sekundarstufe I (APO-SI) notwendig geworden. Nach der Beteiligung der Verbände und der Gymnasien wurden im Konsens mit den Beteiligten des Runden Tisches die Rückmeldungen weitestgehend berücksichtigt und in die Endfassung eingearbeitet. Nun hat der Schulausschuss der entsprechenden Verordnung zur Änderung der APO-SI zugestimmt.

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Ministerin Löhrmann: Vielfalt stärker als Chance in den Blick nehmen / Fachtagung „Diversität und Migration in Lernmitteln“ in Düsseldorf

Presseinformation – 373/5/2015                             Düsseldorf, 27. Mai 2015

Ministerin Löhrmann: Vielfalt stärker als Chance in den Blick nehmen

Fachtagung „Diversität und Migration in Lernmitteln“ in Düsseldorf

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat auf der Fachtagung „Diversität und Migration in Lernmitteln“ in Düsseldorf über eine angemessene Vermittlung der gesellschaftlichen Vielfalt in Schulbüchern diskutiert. Vor Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Schule, Wissenschaft und Schulbuchverlagen erklärte Ministerin Löhrmann: „Unsere Gesellschaft wandelt sich, sie wird heterogener und vielfältiger. Das erfordert einen neuen erweiterten Blick, zum Beispiel auf Zuwanderung, die wir in Deutschland noch viel mehr als Chance begreifen müssen. Gerade Nordrhein-Westfalen ist ein buntes und offenes Land und wir haben großes Interesse daran, dass sich diese Lebenswirklichkeit auch in unseren Schulbüchern widerspiegelt.“

Im Mittelpunkt stand unter anderem die Frage, ob eine Anpassung von Zulassungsverfahren erforderlich ist. Zu dem Thema sind weitere Veranstaltungen geplant. Die Fachtagung wurde durch das Schulministerium, die Medienberatung NRW und das Georg-Eckert-Institut, Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig, ausgerichtet. Die Veranstaltung bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Raum für den fachlichen Austausch – im Rahmen von Workshops, einer Podiumsdiskussion und Vorträgen. Das Georg-Eckert-Institut stellte die Ergebnisse seiner aktuellen „Schulbuchstudie Migration und Integration“ vor.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.land.nrw

 

Pressemitteilung

Ministerin Löhrmann: Zuweisungen des Landes an Kommunen auskömmlich / Erster Bericht über die Förderung kommunaler Aufwendungen für die schulische Inklusion

Presseinformation       Düsseldorf, 21. Mai 2015

Ministerin Löhrmann: Zuweisungen des Landes an Kommunen auskömmlich

Erster Bericht über die Förderung kommunaler Aufwendungen für die schulische Inklusion

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Nach einem ersten Bericht über die Förderung der kommunalen Aufwendungen für die schulische Inklusion sind keine Anpassungen der Unterstützungsleistungen durch das Land erforderlich. „Land und Kommunen haben im vergangenen Jahr eine tragfähige Grundlage für die Umsetzung der Inklusion geschaffen. Die erste Evaluation zeigt, dass im Berichtszeitraum die Zuweisungen des Landes an die Kommunen auskömmlich sind. Im sogenannten Korb I (Investitionen) liegen die Ausgaben der Kommunen deutlich unter den Landeszahlungen, im Korb II (systemische Unterstützung) gibt es eine Punktlandung“, erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann.

Der nordrhein-westfälische Landtag hat am 3. Juli 2014 das Gesetz zur Förderung kommunaler Aufwendungen für die schulische Inklusion beschlossen. Danach unterstützt die Landesregierung die Kommunen bei der Umsetzung der Inklusion über die Dauer von fünf Jahren mit einem Belastungsausgleich für Sachausgaben in Höhe von jährlich 25 Millionen Euro und einer Inklusionspauschale für unterstützendes Personal in Höhe von zehn Millionen Euro jährlich. Insgesamt stellt das Land 175 Millionen Euro für die Kommunen bereit.

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Bundeselternrat: Resolution Eigenverantwortliche Schule

Jahresthema des Bundeselternrats für 2015: Bildungsrepublik Deutschland

Fachtagung der Ausschüsse „Realschule“ und „Sonderschule“

Tagungsthema: Schulleitung, Schulkultur und Schulentwicklung

Schwerpunktthema: Eigenverantwortliche Schule

24.-26. April 2015, Potsdam

 

Schulleitung, Schulkultur und Schulentwicklung

Eigenverantwortliche Schule

Unter „eigenverantwortlicher Schule“ verstehen wir ein bestimmtes Maß der Entscheidungsmöglichkeiten von Schulleitung und Schulgremien unter Mitwirkung der Eltern und Schüler in der Schule.

Historisch gesehen war Schule in Deutschland lange Zeit ein Instrument der Obrigkeit und hatte keinen gesellschaftlichen Bildungsauftrag. Diese Vorstellung hat sich inzwischen geändert. Unsere Gesellschaft entwickelt sich permanent weiter, die Entwicklung von Schule ist aber noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Noch viel zu häufig ist Schule mehr ein Instrument der Selektion als der Förderung der individuellen Möglichkeiten unserer Kinder.

Die eigenverantwortliche Schule bietet eine Gelegenheit, Schule so zu gestalten, dass die SchülerInnen motiviert bleiben, selbstständig und selbstbestimmt ihren Lernprozess in die Hand zu nehmen. Dies trägt zu höherer Zufriedenheit sowie einem besserem Lernerfolg bei und unterstützt den Einstieg in ein lebenslanges Lernen.

Insbesondere die Herausforderungen an ein gemeinsames Lernen einer vielfältigen Schülerschaft können von einer eigenverantwortlichen Schule gemeistert werden. Dabei steht die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt.

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