Einladung:Jahrestagung „Nix kommt weg – Nachhaltige Schulverpflegung unter der Lupe“ am 24.10.2016 in Düsseldorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie zur Jahrestagung „Nix kommt weg – Nachhaltige Schulverpflegung unter der Lupe“ anlässlich der 6. Tage der Schulverpflegung NRW  ganz herzlich einladen.

Schwerpunktmäßig geht es um Lebensmittelabfälle in der Schulverpflegung und die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln.

Die Veranstaltung findet am 24. Oktober 2016 im Geschwister-Scholl-Gymnasium in Düsseldorf statt.

Wir möchten Sie informieren und mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten zur Reduzierung der Lebensmittelabfälle entwickeln sowie Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten für Bildungsaktivitäten in Ihren Schulen vorstellen.

Wir freuen uns, Sie auf unserer Jahrestagung begrüßen zu dürfen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten  Programmflyer oder unserer  Homepage unter

https://www.verbraucherzentrale.nrw/link1191778A.html

Schön wäre es, wenn Sie den Veranstaltungsflyer an weitere interessierte Kreise und Schulen weiterleiten würden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen

i. A. Andrea Sandvoß

Verbraucherzentrale NRW
Bereich Ernährung und Umwelt
Gruppe Lebensmittel und Ernährung
Mintropstraße 27
40215 Düsseldorf

Tel.: 0211 3809-121 Andrea Sandvoß

Fax: 0211 3809-238

eingetragen beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer VR 4130
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE 119496546

ACHTUNG, NEUE E-MAIL-ADRESSE!

mailto: andrea.sandvoss@verbraucherzentrale.nrw

 

Flyer zur Einladung

Mitmachen beim Troisdorfer Bürgerhaushalt |Troisdorf gestalten: Unsere Stadt – unsere Ideen – Ihre Stimme

Bereits zum zweiten Mal wird es in Troisdorf einen Bürgerhaushalt geben. Der Online-Dialog ist offen für alle, die in Troisdorf wohnen, nach Troisdorf pendeln oder sich mit der Stadt verbunden fühlen.
„In Zeiten knapper Kassen muss der Rat Prioritäten setzen, um sparsam und wirtschaftlich mit den finanziellen Mitteln unserer Stadt umzugehen. Ich lade Sie herzlich ein, sich mit Vorschlägen zu beteiligen: Wo soll sich die Stadt weiterhin engagieren, an welchen Stellen kann gespart werden?“, ruft Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski alle Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen auf.
Es geht um das städtische Budget für die Jahre 2017 und 2018.

  • Ab dem 4. Juli können sich alle Interessierten online auf www.troisdorf-gestalten.deregistrieren und Vorschläge machen.
  • Ab dem 15. August können auch die Vorschläge der anderen gesehen und kommentiert werden.
  • Vom 5. bis 18. September 2016 können alle Vorschläge bewertet werden.

Die Stadtverwaltung prüft die 15 am besten bewerteten Vorschläge auf Ihre Umsetzbarkeit und gibt sie mit einer Stellungnahme zur Beratung in die politischen Fachausschüsse. Diese tagen öffentlich. Anschließend wird der Stadtrat in ebenfalls öffentlicher Sitzung am 20.12.2016 über die „Bestenliste“ entscheiden.
„Mit dem Bürgerhaushalt hat man die Möglichkeit, sich aktiv an der Entstehung des städtischen Haushalts zu beteiligen. Ich freue mich auf kreative und wertvolle Vorschläge“, erklärt Bürgermeister Jablonski.
Die Beteiligung am Bürgerhaushalt über die Webseite www.troisdorf-gestalten.de ist unkompliziert. Wer keinen Internetzugang hat, kann die PCs in den beiden Häusern der Troisdorfer Stadtbibliothek kostenlos nutzen. Vorschläge können natürlich auch mit einer der im Rathaus und sonstigen Stellen ausliegenden Postkarten oder per Brief an die Stadt Troisdorf, Bürgerhaushalt, Kölner Straße 176, 53840 Troisdorf gemacht werden.

Ministerin Löhrmann: Wir stärken die Schulen und Weiterbildungseinrichtungen mit zusätzlichen Mitteln und Stellen – Lehrereinstellungen auf hohem Niveau

Presseinformation – 513/6/2016

Ministerin Löhrmann: Wir stärken die Schulen und Weiterbildungseinrichtungen mit zusätzlichen Mitteln und Stellen – Lehrereinstellungen auf hohem Niveau

Zweiter Nachtrag zum Haushalt 2016 für den Bereich Schule und Weiterbildung

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Mehr Ressourcen und 529 zusätzliche Stellen: Schulministerin Sylvia Löhrmann hat im Schulausschuss den zweiten Nachtragshaushalt 2016 für den Bereich Schule und Weiterbildung erläutert. Insgesamt sollen im Jahr 2016 rund 18 Millionen Euro zusätzlich investiert werden. Ministerin Löhrmann: „Bildung ist der Schlüssel für ein gelingendes Leben in unserer Gesellschaft. Deshalb setzt die Landesregierung hier auch einen klaren Schwerpunkt und stellt zusätzliche Ressourcen zur Verfügung. Wir stärken damit die wichtige Arbeit der Schulen, etwa bei der Inklusion und Integration, durch zusätzliche Stellen in verschiedenen Bereichen.“

Im Einzelnen sind vorgesehen:

300 zusätzliche Stellen für die Inklusion, 113 Stellen für multiprofessionelle Teams, 14 Stellen für die Schulpsychologie, 36 Stellen für Kommunale Integrationszentren sowie zehn Stellen für die Lehrerfortbildung. Darüber hinaus werden 56 Stellen für die Leitungszeit bereitgestellt, um die Schulleitungen von Schulen mit Teilstandorten zu entlasten.

Neben den zusätzlichen Stellen für die Lehrerfortbildung werden in diesem Bereich Sachmittel von über einer Million Euro bereitgestellt, um beispielsweise das Qualifizierungs- und Fortbildungsangebot „Interkulturelle Schulentwicklung – Demokratie gestalten“ zu entwickeln sowie die Angebote im Bereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ) bzw. Deutsch als Fremdsprache (DaF) zu verstärken.

Die Landesregierung investiert mit zusätzlichen Ressourcen auch in die Weiterbildung: Den Volkshochschulen und Weiterbildungseinrichtungen stehen bis zum Jahr 2019 jährlich rund fünf Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Der Konsolidierungsbeitrag der Weiterbildungsträger wurde vorübergehend um fünf Prozent abgesenkt.

Die Mittel für zusätzliche Kurse zur Sprachförderung neu zugewanderter Erwachsener und Jugendlicher ab 16 Jahren werden im Zuge des zweiten Nachtragshaushalts erneut um weitere 250.000 Euro aufgestockt. Damit werden im Jahr 2016 insgesamt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Ministerin Löhrmann: „Wir unterstützen damit die Einrichtungen der Weiterbildung, ihre Aufgaben in Zeiten gestiegener Zuwanderung pädagogisch und fachlich gut wahrnehmen zu können.“

Mit dem zweiten Nachtragshaushalt 2016 steigen die Gesamtausgaben im Bereich Schule und Weiterbildung auf rund 17,3 Milliarden Euro. Die Zahl der seit 2015 zusätzlich geschaffenen Stellen für die Beschulung von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen steigt auf 5.979.

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Ministerin Löhrmann: Qualifizierung von Lehrkräften für interkulturelle Kompetenz ist ein Gebot der Stunde

Presseinformation – 522/7/2016                                                                                                            Düsseldorf, 1. Juli 2016

Ministerin Löhrmann: Qualifizierung von Lehrkräften für interkulturelle Kompetenz ist ein Gebot der Stunde

Fachtagung „Lehrerbildung im Kontext der Fluchtmigration“

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Lehrerinnen und Lehrer fit zu machen für die Herausforderungen der gestiegenen Zuwanderung – das war das Ziel der Fachtagung „Lehrerbildung im Kontext der aktuellen Fluchtmigration“ im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Gerade an den Schulen erleben wir, dass Integration gut gelingen kann. Der Lehrerbildung kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Schon im Studium, während des Vorbereitungsdienstes und später in der Fortbildung ist eine noch stärkere Vermittlung von Kompetenzen für den Umgang mit einer vielfältigen Schülerschaft erforderlich.“ Die Ministerin wies darauf hin, dass in Nordrhein-Westfalen im Lehramtsstudium bereits seit 2009 das Modul „Deutsch als Zweitsprache“ verpflichtend ist. Das gerade vom Landtag novellierte Lehrerausbildungsgesetz setze darüber hinaus seinen Schwerpunkt auf den Unterricht für eine heterogene Schülerschaft.

Bei der Kooperationsveranstaltung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, der Stiftung Mercator und des Netzwerks Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte des Landes Nordrhein-Westfalen stand die Diskussion von Ideen zur pädagogischen und didaktischen Weiterentwicklung der Lehrerbildung im Mittelpunkt. „Es sollen übergreifende Konzepte entstehen, die in allen Phasen der Lehrerbildung Wirkung zeigen. So tragen wir dazu bei, dass die Integration neu eingewanderter Kinder und Jugendlicher in die Schule und in unsere Gesellschaft nachhaltig gelingt“, so Winfried Kneip, Geschäftsführer der Stiftung Mercator.

Auch die besondere Rolle von Lehrkräften mit Zuwanderungsgeschichte war Thema der Fachtagung. Ministerin Löhrmann erklärte: „Die Vielfalt in der Gesellschaft und in den Klassenzimmern soll sich auch in den Lehrerzimmern und Schulleitungsbüros widerspiegeln. Lehrerinnen und Lehrer mit Zuwanderungsgeschichte verfügen über zusätzliche Kompetenzen, mit denen sie einen wichtigen Beitrag für eine interkulturelle Schulentwicklung leisten können. Außerdem sind sie für Schülerinnen und Schüler ein motivierendes und glaubwürdiges Vorbild.“

Die zügige Qualifizierung von Lehrkräften für Deutsch als Zweitsprache sei ein Gebot der Stunde, so Löhrmann. Das Land Nordrhein-Westfalen stellt den Hochschulen zusätzlich mehr als sechs Millionen Euro bis 2019 für den Ausbau des Bereichs „Deutsch als Zweitsprache“ zur Verfügung. Entsprechende Zertifikatsstudienangebote sollen zum Wintersemester 2016/17 starten und auch Lehrkräften eine fundierte Zusatzqualifikation ermöglichen. Für die Lehrerfortbildung wird 2016 außerdem eine Millionen Euro zusätzlich an Sachmitteln bereitgestellt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211 5867-3505.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.land.nrw

 

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Landesregierung investiert in Bildung, Sicherheit, Flüchtlingsintegration und besseren Bürgerservice

Presseinformation – 541/7/2016                                                                                                                      Düsseldorf, 5. Juli 2016

Landesregierung investiert in Bildung, Sicherheit, Flüchtlingsintegration und besseren Bürgerservice

Kabinett beschließt Haushaltsentwurf 2017 und Mittelfristige Finanzplanung – Finanzminister Norbert Walter-Borjans: Ab 2020 tilgen wir Schulden

Die Landesregierung teilt mit:

Die Landesregierung will in ihrem Beschluss zum Haushalt für 2017 die Neuverschuldung auf 1,6 Milliarden Euro senken – 200 Millionen Euro weniger als im Jahr 2016 geplant sind. Nach der zugleich beschlossenen Mittelfristigen Finanzplanung soll der Kreditbedarf bis 2019 bereits auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag sinken und damit auf 0,09 Cent von jedem ausgegeben Euro. Ab 2020 können Schulden in Höhe von rund einer Milliarde Euro getilgt werden.

„Wir werden pünktlich die gesetzliche Schuldenbremse einhalten und ab 2020 mit der Tilgung von Krediten beginnen. Auf dem Weg dahin werden wir mit Kaputtsparen nicht unsere Zukunftsfähigkeit verspielen: Wir investieren weiter in wichtige Zukunftsfelder wie Bildung, Inklusion in den Schulen, Sicherheit, Infrastruktur, Bürgerservice und in die Integration der Flüchtlinge“, sagte Finanzminister Norbert Walter-Borjans. „Die zusätzlichen Leistungen für Bürgerinnen und Bürger können wir nur erfüllen, wenn dafür ausreichend Personal zur Verfügung steht und das bedeutet auch neue Stellen in diesen Bereichen. Zugleich senken wir Schritt für Schritt die Kreditaufnahme bis auf Null. Mit dieser Balance schaffen wir nachhaltige und verantwortungsvolle Finanzpolitik.“

Die Landesregierung rechnet im kommenden Jahr mit Ausgaben von 72,3 Milliarden Euro (plus 3,3 Prozent). In den Mehrausgaben sind für den Bereich der Schul- und Weiterbildung im Vergleich zum Vorjahr (Stand: Entwurf 2. Nachtrag 2016) rund 505 Millionen Euro enthalten, mit denen unter anderen 1.767 neue Lehrerstellen finanziert werden, die vor allem für Verbesserungen bei der Inklusion sorgen sollen. Beispielsweise werden die Stellenbudgets für Lern- und Entwicklungsstörungen und für das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen aufgestockt. „Mit diesen zusätzlichen Stellen investieren wir erneut in die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und steuern – wie versprochen – nach. Das gilt auch für die Stellen, mit denen wir den weiteren Erfordernissen bei der Beschulung von Geflüchteten Rechnung tragen. Wir investieren in die Zukunft der jungen Generation und damit in die Zukunft des Landes“, sagte Schulministerin Sylvia Löhrmann. Insgesamt steigert die Landesregierung die Ausgaben im gesamten Bildungsbereich 2017 um 950 Millionen Euro auf 29 Milliarden Euro. Für die Versorgung und Integration von Flüchtlingen stellt das Land im kommenden Jahr insgesamt rund 4,1 Milliarden Euro bereit.

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