Archive for the ‘Allgemein’ Category

Ministerin Löhrmann: Eine dauerhafte Expertise für das lebensbegleitende Lernen / Startschuss für den Landesbeirat Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen

Presseinformation – 23/1/2014 Düsseldorf, 16. Januar 2014

Ministerin Löhrmann: Eine dauerhafte Expertise für das lebensbegleitende Lernen

Startschuss für den Landesbeirat Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Der Landesbeirat für die gemeinwohlorientierte Weiterbildung in Nord­rhein-Westfalen ist in Düsseldorf zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. „Ich freue mich sehr, dass die nordrhein-west­fälische Weiterbildungslandschaft in ihrer Breite und Pluralität gut vertreten ist“, sagte Weiterbildungsministerin Sylvia Löhrmann zur Eröffnung. Der Landesbeirat soll gegenüber der Landesregierung ein­vernehmlich Empfehlungen zur Weiterentwicklung der gemeinwohl­orientierten Weiterbildung des Weiterbildungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen abgeben.

Der Landesbeirat als Expertise für das lebensbegleitende Lernen berät die Landesregierung und das Ministerium für Schule und Weiterbildung bei zukünftigen Aufgaben und den konkret anstehenden Herausforde­rungen. „Das betrifft vor allem die Themen Alphabetisierung und Grund­bildung und die Frage, wie Menschen, die sich bisher wenig oder gar nicht weiterbilden, verstärkt angesprochen werden können. Hier denke ich besonders an unsere Migrantinnen und Migranten“, erklärte Minis­terin Löhrmann. Daneben sollte das neue Gremium seinen Blick auf die Zusammenarbeit und die Kooperation innerhalb der Weiterbildungs­landschaft richten und hier Vorschläge zur Stärkung und Unterstützung machen. Insgesamt umfasst der Beirat 24 stimmberechtigte Mitglieder.

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Nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann übernimmt Präsidentschaft der KMK – Inklusive Bildung, Lehrerbildung und Fortentwicklung des Bildungsmonitorings im Mittelpunkt – „2014 ist ein Jahr der Erinnerungskultur“

Nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann übernimmt Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz – Inklusive Bildung, Lehrerbildung und Fortentwicklung des Bildungsmonitorings im Mittelpunkt – „2014 ist ein Jahr der Erinnerungskultur“

Die Ministerin für Schule und Weiterbildung und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, hat die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) angetreten. Sie folgt Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh. Die Präsidentin betonte am Mittwoch bei der Präsidentschaftsübergabe im Bundesrat in Berlin: „Die Kultusministerkonferenz stimmt im Bildungsföderalismus die Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturpolitik der Länder ab. Ich werde diese Gestaltungsmöglichkeit gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen intensiv nutzen, um pragmatisch und zielorientiert wichtige Entwicklungen im Bildungsbereich voranzutreiben. Dazu gehören der Ausbau des Ganztags, die Gestaltung der Inklusion und die Herausforderung von Lehrkräften, sich auf die Vielfalt ihrer Schülerschaft professionell einzustellen. Die Länder erzielen tragfähige und zukunftsorientierte Ergebnisse im Bildungsbereich, wie die Entscheidungen der KMK zur Lehrerbildung und zu den Abiturstandards zeigen. Diese erfolgreiche Arbeit möchte ich in 2014 fortsetzen.“

Ein besonderes Anliegen der Präsidentin ist die Erinnerungskultur an den Schulen. 2014 jähren sich eine ganze Reihe bedeutender Gedenktage wie der Ausbruch des I. Weltkrieges vor 100 Jahren, der Beginn des II. Weltkrieges vor 75 Jahren oder der Fall der Mauer vor 25 Jahren. „Ich werde in diesem Jahr wieder Schülergruppen nach Auschwitz begleiten und zum Gedenken an das Ende des I. Weltkrieges mit Jugendlichen nach Belgien reisen. Mir ist sehr wichtig, wie wir durch außerschulische Lernorte die Erinnerungskultur im Sinne politisch-historischer Bildung stärker ins Bewusstsein junger Menschen rücken können – auch über das Jahr 2014 hinaus. Die Auseinandersetzung mit der jüngeren deutschen Geschichte ist eine fortwährende Aufgabe für jede Schülergeneration.“ Die KMK wird zu diesem Themenkomplex eine Empfehlung erarbeiten.

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Ministerin Löhrmann: Positive Ergebnisse landesweit für Inklusion nutzen / Schulversuch „Ausbau von Förderschulen zu Kompetenzzentren für die sonderpädagogische Förderung (KsF)“

Presseinformation – 26/1/2014 Düsseldorf, 17. Januar 2014

Ministerin Löhrmann: Positive Ergebnisse landesweit für Inklusion nutzen

Schulversuch „Ausbau von Förderschulen zu Kompetenzzentren für die sonderpädagogische Förderung (KsF)“

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat eine überwiegend positive Bilanz aus dem sechsjährigen Schulversuch „Ausbau von Förderschulen zu Kompetenzzentren für die sonderpädagogische Förderung (KsF)“ gezogen. Auf einem Fachkongress in Oberhausen betonte sie vor rund 450 Lehrkräften die Bedeutung des Schulversuchs als Wegbereiter für ein gut funktionierendes inklusives Schulsystem: „Der Schulversuch bringt uns dem Ziel näher, Schülerinnen und Schüler mit Behinderung möglichst früh individuell zu fördern – unabhängig von Wohnort oder Schulform. Durch intensive Abstimmungsprozesse zwischen den Kompetenzzentren und allgemeinen Schulen sind vor Ort feste Strukturen der Koordinierung entstanden, auf die wir auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem zurückgreifen können.“

An dem Schulversuch hatte sich fast ein Fünftel der Schulen des Landes beteiligt. Seit seinem Beginn 2008 haben mehr als 2.000 Schulen im Netzwerk der 50 Pilotregionen regionale Konzepte zur sonderpädagogischen Förderung entwickelt und dabei auch mit außerschulischen Partnern kooperiert. Der Schulversuch endet zum 1. August 2014.

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Einladung zur 2. Sitzung der Stadtschulpflegschaft der Stadt Troisdorf im Schuljahr 2013/2014

Stadtschulpflegschaft der Stadt Troisdorf

An die Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der Schulpflegschaften der Stadt Troisdorf

Sehr geehrte Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende der Schulpflegschaften der Schulen der Stadt Troisdorf sowie alle Interessierten,

als Vorsitzender der Stadtschulpflegschaft von Troisdorf möchte ich Sie recht herzlich einladen zur

2.Versammlung der Stadtschulpflegschaft im Schuljahr 2013/2014 für Donnerstag, den 30. Januar 2014 um 19:30 Uhr

in der KGS Schlossstraße Schlossstraße 8, 53840 Troisdorf

Vorläufige Tagesordnung:

  1. Begrüßung / Protokoll
  2. Formalien (Aktualisierung der Kontaktdaten)
  3. Webseite/ Email-Verteiler
  4. Themen der Mitglieder / Festlegung der Reihenfolge der weiteren Themen
  5. Verschiedenes

Ich freue mich auf Ihr zahlreiches Erscheinen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen gez.

Oliver Cabalo

Troisdorf, den 13.01.2014

E-mail:

oliver.cabalo@stadtschulpflegschaft-troisdorf.de

Einladung Stadtschulpflegschaftssitzung als PDF

Erasmus+ bringt Mobilität in Europa

Erasmus+ bietet mehr grenzüberschreitende Bildungsangebote für Schüler und Lehrkräfte, Studierende, Auszubildende und junge Erwachsene

Grünes Licht für die europäische Bildungskooperation: Am 1. Januar 2014 startet Erasmus+. Das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport hat eine Laufzeit von sieben Jahren und ist mit einem Budget in Höhe von 14,7 Mrd. Euro ausgestattet. Erasmus+ bündelt die bisherigen non-formalen und formalen Bildungsprogramme der EU und macht sie überschaubarer, leichter zugänglich und besser nutzbar. Mehr als 4 Millionen Menschen in Europa – insbesondere Schüler/-innen und Studierende, Auszubildende, Lehrkräfte und junge Freiwillige – sollen so bis 2020 Stipendien und Zuschüsse für einen Aufenthalt zu Lernzwecken im Ausland erhalten. 
„Wir eröffnen der Jugend Europas neue Bildungschancen und helfen Arbeitslosigkeit vorzubeugen. Mehr junge Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, im Ausland zu studieren oder Teile ihrer Ausbildung in einem anderen europäischen Land zu absolvieren“, sagt Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Ein höheres Maß an Internationalisierung in der beruflichen und akademischen Bildung ist wichtig für die Fachkräftesicherung in Deutschland. „Unternehmen profitieren von Erasmus+, indem sie leichter Fachkräfte auch aus dem Ausland finden und die gewonnenen internationalen Erfahrungen ihrer Auszubildenden nutzen können“, betont Wanka.